Die nächste Runde für den guten Zweck

Ja, es war schon wieder verdammt lange viel zu ruhig auf meiner Seite. Dabei entsteht so viel, aber vieles kann ich einfach noch nicht zeigen, da es Geschenke sind. Ich würde ja vorweg greifen. ;-) Das geht ja mal gar nicht. Also zeige ich euch erst einmal wieder, was alles für den guten Zweck von meinem Nähtisch gehüpft ist.

Für die Facebookgruppe ‘Aktion Nähen für Regenbogenkinder und Frühchen’ sind wieder ganz viele Hosen, Pucksäcke, Handschuhe, Mützen, Dufttücher und Abschiedssets entstanden. Das meiste aus Spendenstoffen der Gruppe.

Für die Facebookgruppe ‘Michas Mädels nähen sich durch den Advent’ gab es Weihnachtsstiefel, Handschuhe und Mützen.

Und eine weitere Gruppe ist hinzugekommen. ‘Bunte Stoffe gegen Grau’. Über die Facebookgruppe von Ellen Lippke bin ich durch Zufall gestolpert. Ich hatte auf ihrem Blog Nellemies einen wundervollen Bargelloquilt gesehen – einfach traumhaft. Und als ich so weiter durch Ellens Blog stöberte, habe ich mitbekommen, dass Ellen auch für eine Kinderkrebsstation in Berlin näht. Der Kontakt war ganz schnell hergestellt. Und seitdem sind ein paar Mutperlentäschchen, Kathederbeutel und für die Weihnachtsaktion ein paar Stiefelchen entstanden.

 Und noch eine weitere Gruppe hatte ich unterstützt. ‘Herzenssache’. Für diese Gruppe gab es Sternchensets, Inkudecken, Dufttücher, Mützen und Karten. 


Von ‘Herzenssache’ habe ich mich aber mittlerweile verabschiedet, da ich der Meinung bin, dass eine Frühchen-/Sternchengruppe ausreicht. Außerdem ist mir ein persönlicher Kontakt sehr wichtig. Das habe ich bei der ‘Aktion Nähen für Regenbogenkinder und Sternchen’ und bei Ellen. Da fühl ich mich wohl, alle meinen Fragen werden beantwortet, Ideen ausgetauscht etc.

Eine schöne Woche euch allen!
Katrin

Ich hab’s endlich getan …

… und zwar das Free Motion Quilting. :-)
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich eigentlich über die Seite von Britta Jones bzw Kattinka is Quilting gestolpert bin, aber auf alle Fälle bin ich sooo froh drüber. Denn Britta bietet Wochenendkurse im Freihandquilten an und ich hab dann direkt mal einen bei ihr gebucht. Allerdings war das schon im Oktober. 

Also flux mein Maschinchen eingepackt und nach Erlangen gedüst. Heimelige Atmosphäre … nur 4 Kursteilnehmer – absolut ideal für mich. Und eine Kursleiterin, die uns innerhalb kürzester Zeit, die ersten Schritte bzw Stiche beigebracht hat. Zuerst mit einem theoretischen Teil und danach ging es schon direkt an die Maschinen.

Ich hatte mir vor zwei Jahren extra die Pfaff Performance 5.0 geholt. Laut Messeaussteller ideal für’s Freihandquilten. Naja … so richtig überzeugt sie mich nicht. Zb gab es schon die erste Schwierigkeit, dass es fast unmöglich ist, den Unterfaden mit der Nadel hochzuholen (was beim Freihandquilten wichtig ist). Denn meine Pfaff hat einen automatischen Fadenabschneider und dreht dabei die Unterfadenspule ein Stück zurück, so dass der Unterfaden nicht zu greifen ist. (Ich hoffe, das war jetzt irgendwie verständlich.) Mich hat das echt Nerven gekostet und ich weiß noch nicht, wie ich das Problem löse (außer ich hole mir eine neue Maschine???).

Nachdem es dann aber endlich geklappt hat, durfte ich das erste Muster quilten. Kleine Kreise oder Pepples, dann Girlanden, dann kamen auch Schablonen zum Einsatz und last but not least durften wir uns an einer Feder probieren. Und ich muss sagen, ich find sie richtig gut gelungen. :-) :-) :-)

In den letzten Tagen habe ich mir ein paar Schablonen und Bücher zugelegt und weitere Sandwiches (bestehend aus Stoff-Vlies-Stoff) vorbereitet, so dass der ersten Session daheim nichts im Wege steht. Mal sehen, wie ich mich ohne fachkundigen Beistand daheim so anstelle. ;-)

Liebe Grüße,
Katrin

Ein maritimer Wäschesack

Ich glaub, es war im Mai, als meine liebe Freundin zu Besuch war, wir zwei gemütlich über einen Designmarkt schlenderten und dabei einen Wäschesack entdeckten, der uns echt gut gefiel. Meine Freundin fragte mich, ob man das nicht auch selber nähen könnte.
Und ehrlich gesagt, sah das Ding so gar nicht schwierig aus. Also haben wir daheim meinen Stoffschrank durchwühlt und dabei den grünen Taschenstoff für den Boden und den türkis/weißen Canvasstoff zu Tage gefördert. Aber mir fehlte mal wieder ein etwas größeres Stück für innen und außen. Aber wie es der Zufall so wollte, war am Sonntag holländischer Stoffmarkt in Frankfurt und wir sind hingedüst … und haben einen supersüßen Walstoff gefunden. ;-) 
Seitdem lagen die drei Stoffe bei mir auf der Kommode, und ich hatte nicht wirklich einen Plan, wie ich das Projekt umsetzen könnte.

Als wir zwei dann aber im September spontan ein Mädelswochenende bei mir geplant haben (kann man eigentlich spontan planen???), hab ich meine Freundin gefragt, ob wir den Sack nicht zusammen nähen wollen. Macht ja auch viel mehr Spaß… so mit vielen Fragezeichen, Verschneiden, Gefluche und der Zeit im Nacken. Grins.
Denn den Samstag waren wir noch gemütlich Shoppen und für den Sonntag hatten wir halt das Projekt geplant. So nach dem Frühstück … mal gemütlich den Entwurf machen, zuschneiden, Vlies aufbügeln … Ich hatte die verrückte Idee, den Innenstoff und den Vlies abzusteppen. Das war ein echter Zeitfresser.
W
as, schon kurz vor zwölf??? Oh, jetzt müssen wir uns aber sputen.

Gegen halb drei war das gute Stück dann fertig. Und wir auch – aber sowas von. ;-) 
Und wenn ich mir den Wäschesack so anschau, denk ich mir, wir hätten eventuell als Verstärkung stabileren Vlies benutzen sollen. Immerhin ist das gute Stück ca 50cm hoch und ca 35cm breit. Aber hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer.

Euch ein schönes Wochenende,
Katrin


Eine alte Jeans, Blümchen und ein bißchen Grunge …

Als meine Freundin mein erstes Poufkissen gesehen hatte, kam sofort die Anfrage, ob ich ihr nicht auch so eins machen könnte. Nur diesmal hatte ich die Idee, ich könnte ja ein bißchen Upcycling betreiben. ;-)

Also kramte ich eine alte Jeans hervor, ein paar Jolijou Stoffe und ein paar meiner Moda Solids. Aber nicht irgendwelche – nein, sondern welche aus der Grunge Collection. Bin immer noch erstaunt, dass ich die doch tatsächlich angeschnitten habe.
Zusätzlich habe ich an der Oberseite eine Satinpaspel mit eingenäht. Finde aber im Nachhinein, dass ich es auf beiden Seiten hätte machen sollen. Dafür gibts dieses Mal aber auch unten einen mit Stoff bezogenen Knopf.

Sieht mal wieder aus wie für meine Couch gemacht. ;-) Aber es ist bereits weiter gezogen. Ich hoffe, da passt es genauso gut rein.

Liebe Grüße,
Katrin


Eine Patchworkdecke der Superlative

Ich weiß nicht mehr genau, wann der Spezialauftrag reinkam, aber es war auf jeden Fall irgendwann letztes Jahr.
Durch einen Freund kam der Kontakt zur Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Marburg e.V. zustande. Ich wurde gefragt, ob ich eine Kiste mit Stoffspenden haben möchte und daraus vielleicht Tröstertäschchen oder kleine Beutel nähen könnte.

Und nachdem ich die ersten genähten Sachen zugeschickt hatte, kam die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, eine Patchworkdecke für die Spielecke zu nähen.
Mir war sofort klar, dass ich das alleine nicht wuppen könnte, also hab ich meine Freundin Anja mit ins Boot geholt.

Kurz darauf bekamen wir die erste Skizze … und haben uns erstmal verwundert angeschaut. Kein einziger rechter Winkel? Keine einzige gerade Wand? Moment … was ist das denn? Aha – ein Fachwerkhaus. ;-)
Also hieß es erstmal Pläne schmieden, Material ranholen, Layout festlegen und loslegen. Für uns stand auch sofort fest, dass wir die Oberseite nur aus Spendenstoffen machen wollten. Und wie es der Zufall mal wieder so wollte, hat meine Mama noch einige Schätze aus ihrer Nähzeit hervorgeholt. Somit war dann genug Stoff vorhanden.

Zu aller erst, haben wir über 40 Blöcke á 50x50cm aus ganz vielen Stoffquadraten genäht. Teilweise wieder zerschnitten, damit ein bißchen Abwechslung reinkommt. Danach wurde jeder einzelne Block mit Vlies und Rückseitenstoff versehen und gequiltet.
Mittlerweile hatten wir um eine Skizze aus Zeitungspapier gebeten, denn anhand der ersten Skizze hätten wir es auf keinen Fall passgenau hinbekommen. Als wir zum ersten Mal die Zeitungsskizze auseinandergefaltet hatten, wurde uns so richtig bewusst, worauf wir uns da eingelassen hatten. Das Ding war riesig!!!
Eine Diagonale von 4,50m! Und auch noch mit Aussparung für den Zugangsbereich. Wie gut, dass wir unseren monatlichen Nähtreff haben, wo räumlich genug Platz für so ein Projekt zur Verfügung steht.

Nachdem alle Blöcke fertig waren, konnten wir anfangen, die einzelnen Reihen zu bilden. Nur wie bitteschön setzen wir jetzt die einzelnen Blöcke zusammen? Dank eines Videotutorials, was uns die Quilt as you go-Technik erklärte, konnte es weitergehen. Unseren Nähmaschinen mussten wir immer wieder gut zureden. ;-) 
Zwischenzeitlich hatten wir überlegt, die Decke aus zwei Teilen zu machen, da sie sonst vielleicht zu groß für die Waschmaschine wär. Aber die Idee wurde relativ schnell wieder begraben, denn es hätte ja eine eventuelle Stolperfalle bedeutet.

Zu guter Letzt kam dann der für uns schwierigste Teil. Die Einfassung. Bis zum Zugangsbereich war das relativ mühelos. Aber wie bitteschön macht man denn ein Binding nach innen??? Ich gestehe, uns haben echt die Köpfe geraucht. Nach einigen Testvarianten hatten wir uns für eine entschieden. Aber ob das technisch so richtig war, weiß der Geier.

Für die beiden hinteren Ecken hatten wir uns überlegt, dass wir Ösen einschlagen würden und Gummizug befestigen. Vor Ort wurden dann nur noch die Ösen im vorderen Bereich angebracht, alles festgebunden und fertig war das Meisterstück.


Alles Liebe,
Katrin

verlinkt mit: creadienstag , HoT

Life in the Jungle …

… so heißt diese süße Stoffserie von Riley Blake.
Ich muss ja zugeben, dass ich ein Stoffpanel Fan bin und der von dieser Serie hatte es mir besonders angetan. Das Panel hab ich mir bestimmt 4x geholt (ups).
Und als ich dann erfahren hab, dass es Nachwuchs im Freundeskreis geben wird, war endlich der Moment gekommen, zumindest eins davon zu vernähen.

Es stand auch schon direkt fest, dass es ein Babyquilt werden wird. Ich hätt es mir natürlich einfach machen können und das Panel so verarbeiten, wie es war. Aber nein, das wär für mich zu langweilig. Also schön die einzelnen Bilder ausgeschnitten und neu arrangiert. Und das auch noch Freischnauze. ;-) Mal keine Anleitung, die mir vorgibt, wie groß die einzelnen Quiltblöcke sein sollen.

Lange wusste ich auch nicht, ob es ein Junge oder Mädchen werden wird. Somit habe ich versucht, alles relativ neutral zu halten. Zum Quilten kam mein wundervolles Aurifil Verlaufsgarn zum Einsatz. Ich liebe es. Allerdings kommt es auf den Bilder irgendwie so gar nicht rüber.

Die Eltern wussten natürlich von nix. Ich habe sie einfach damit überrascht. :-) Sie haben sich so wahnsinnig gefreut (man könnte auch sagen, sie haben sich gar nicht mehr eingekriegt – grins).
Überraschung gelungen würd ich sagen … und hier noch ein paar Bilder.

Euch allen eine schöne Woche,
Katrin


verlinkt mit: Creadienstag, Dienstagsdinge

Maritime Beuteltasche

Vor Kurzem habe ich mir die Taschenspieler 3 CD von Farbenmix gegönnt, denn von den elf Taschen-Schnittmustern haben mir 4 auf Anhieb gefallen. Und ich finde, das ist ein ziemlich guter Schnitt.

Ich musste auch nicht lange überlegen, mit welcher Tasche ich anfangen möchte.
Die Beuteltasche sah für mich am Einfachsten aus. Also wurde mal wieder mein Stoffvorrat durchsucht und dabei kam ein schöner maritimer Stoff zum Vorschein. Ideal für eine Strandtasche (oder Schwimmbadbeutel ;-)).

Und ich muss sagen, die Tasche war wirklich schnell genäht. Und auch schnell wieder verschenkt. Grins.

Aber dafür habe ich diese Woche gleich noch eine hinterher gejagt. Mal was für mich. :-) Und meine Mama hat auch schon Bedarf angemeldet. Da brauch ich das Schnittmuster ja gar nicht wegpacken.

Liebe Grüße,

Katrin


Ein zuckersüßes Nilikissen …

Allmählich hab ich das Gefühl, dass mir die besten Dinge immer kurz vor knapp einfallen. Und so war es halt auch hier. Meine Freundin hat uns über’s Wochenende zu sich eingeladen. Da hatte ich plötzlich die Idee, irgendeine Kleinigkeit mitzubringen. Und da stolperte ich in meinem Pinterest Board wieder über diese Anleitung … ein Nilpferdkissen!

Also Stöffchen rausgesucht und losgelegt. Nur ich Dappes hab mal wieder die Nahtzugabe vergessen. *Augenroll* Natürlich hatte ich schon alles zugeschnitten und ich musste mit echt knappen Nähten arbeiten. Denn um nochmal alles zuzuschneiden – dafür hätte der Stoff einfach nicht mehr gereicht.
Beim Einfügen des Verbindungsstücks zwischen Kopf und Körper bin ich dann fast wahnsinnig geworden. Aber nur fast. ;-) Ein paar Mal musste wieder mein Schatz aushelfen … ich hätt nämlich beinahe den Kopf zugenäht … wär mit dem Befüllen ein bißchen schwierig geworden.

Tja, und dann brauchte ich noch Klettband. Hatte ich zwar da … allerdings nur selbstklebendes. Und das geht mal gaaaar nicht. Obwohl ich es besser wusste, habe ich versucht, es fest zu nähen. Das Zeug verkleisterte echt alles. Also mussten wir nun nochmal schnell in die Stadt fahren, um Ersatz zu holen.
Dann fiel mir ein, dass ich ja gar keine Knöpfe im Haus hab. Aber plötzlich ein Geistesblitz … ich hatte irgendwann einmal bei einer Bestellung aus den USA versehentlich 4 Päckchen Knöpfe bekommen. Die schlummerten aber seitdem zwischen irgendwelchem Papierbastelkram herum. Aber diesmal brauchte ich nicht lange suchen. ;-)
Also nur noch die Knöpfe angenäht und dann war es endlich fertig … und es ist soooo kuschelig. :-)

Eine schöne Woche,
Katrin

verlinkt mit: Creadienstag, Dienstagsdinge

 

Lese-Herz-Kissen

Ich weiß gar nicht, wie lange ich schon dieses Leseherzkissen von ‘Was eigenes’ auf meiner To Sew Liste stehen habe.
Aber als der Geburtstag einer lieben Freundin immer näher kam, habe ich es endlich gewagt. Allerdings stellte mich die Stoffauswahl wieder vor eine Herausforderung. Als Patchworker besitze ich nämlich hauptsächlich nur kleinere Stoffstücke.
Nur bei diesem Kissen benötigt man für das große Herz schon fast einen halben Meter. Da wurde es in meinem Stofflager fast schon etwas eng mit der Auwahl. Außerdem sollte es ja auch zur Wohnungseinrichtung passen. Somit etwas dezenter – und nicht so knallige Farben.
Tja, und da blieben eigentlich nur diese beiden Kombistoffe von V&Co übrig.

Und meine Herren … was da an Füllmaterial drauf geht … wobei ich aber denke, dass ich es damit etwas zu gut gemeint habe. :-/ Aber als mir das auffiel, hatte ich das untere Kissen bereits schon zugenäht. Nochmal auftrennen kam aber für mich nicht in Frage. (dum di dum … war ja mal wieder ein Last Minute Geschenk) Also habe ich mich bei dem kleinen Kissen etwas zurückgehalten.

Und wie bei so vielen Dingen, die ich bereits genäht habe … so eins möchte ich auch noch haben. ;-)

Liebe Grüße,
Katrin

verlinkt mit: Creadienstag

Ganz viele Mietzen …

Ich liebe Katzen!!!

Und dann hat mir der Zufall diese megasüßen Stoffe zugeschustert.
Beim Durchstöbern einiger Kleinanzeigen sind mir bei dessen Anblick ja direkt die Augen aus dem Kopf getreten. Katzen … und dann auch noch soooo süß gezeichnet!

Und ich hab es bereits ein paar Mal erwähnt … es wird sofort das Haben-Gen aktiviert. :-/ Aber bei dem Knallerpreis, habe ich auch nicht gezögert. Ergattern konnte ich drei verschiedene Stoffe aus dieser Kollektion. zei mit den Katzenmotiven und ein Kombistoff.
Bis jetzt habe ich allerdings erst zwei der Stoffe für dieses Kosmetiktäschchen verwendet. Der dritte Stoff ist einem Paneel ähnlich … da werd ich mir was ganz Besonderes draus nähen. Und zwar nur für mich. Grins.

Bis nächste Woche,
Katrin